Aktuelles

    • Aktuelles

          • Vom 19. bis 21. Oktober 2026 durfte die 3a drei schöne Tage in Salzburg und Umgebung erleben. Ein abwechslungsreiches Programm sorgte für viele spannende Eindrücke.

            Am Montag besuchten wir die Salzwelten Hallein und den Hangar-7. Anschließend stand ein Besuch im Einkaufszentrum Europark auf dem Programm, bevor wir unser Hotel in Salzburg bezogen.

            Am Dienstag erkundeten wir bei einer Stadtführung die Stadt Salzburg und besichtigten die Festung Hohensalzburg. Am Nachmittag besuchten wir das Haus der Natur.

            Am Mittwoch standen der Tierpark Anif und die Eisriesenwelt in Werfen auf dem Programm, ehe wir nach drei erlebnisreichen Tagen die Heimreise antraten.

            Auch das Wetter zeigte sich von seiner besten Seite und trug zu drei rundum gelungenen Tagen bei, die uns sicher noch lange in Erinnerung bleiben werden. Begleitet wurden die Schüler und Schülerinnen von ihrem Klassenvorstand Martin Treffer sowie von Michaela Stocker.

          • Kürzlich schnupperten unsere Schülerinnen und Schüler der 4. Klasse in verschiedenen Betrieben und konnten dabei wertvolle Einblicke in die Arbeitswelt gewinnen.

            Sie lernten unterschiedliche Berufe kennen, durften selbst mit anpacken und sammelten Erfahrungen für ihre spätere Berufswahl. 

            Ein herzliches Dankeschön an alle Betriebe für die Betreuung und Unterstützung!

          • Geowissenschaften und Nachhaltigkeit hautnah erlebt

            Vom 25. September bis 2. Oktober nahmen Schülerinnen und Schüler der MS Lavamünd (Anna Riegler, Emma Mikula, Lea Mori, Helena Selišnik, Lorenz Loibnegger und Emilio Paulitsch) gemeinsam mit den Begleitlehrerinnen Silvia Urban und Isabella Hriebernik an einer Erasmus+ Projektwoche in Kiltsi (Estland) teil. Gastgeber war die Partnerschule Kiltsi Mõisakool, wo auch Teilnehmer aus der Türkei, Polen und der NÖMS Felixdorf zusammenkamen.

            Im Rahmen des Projekts „Geoexplorers: Geosciences and Sustainability“ beschäftigten sich die Jugendlichen mit Geowissenschaften und Nachhaltigkeit. Auf dem Programm standen eine Schnitzeljagd zum Kennenlernen des Schulgeländes, der Besuch eines ehemaligen Ölschiefer-Bergwerks mit abenteuerlicher Wanderung und Jeepfahrt, das Ice Age Museum sowie eine Exkursion in den Endla-Nationalpark. Dort erkundeten die Schülerinnen und Schüler die Moorlandschaft, lernten verschiedene Pflanzen kennen und untersuchten den pH-Wert des Moorwassers.

            Ein weiteres Highlight war der Besuch des beeindruckenden Valaste-Wasserfalls, der direkt ins Meer mündet. Den Abschluss bildeten Präsentationen der internationalen Teams, darunter die Vorstellung einer bedeutenden Wissenschaftlerin aus dem Bereich der Geowissenschaften.

            Die Projektwoche bot viele spannende Einblicke in Natur und Wissenschaft sowie die Möglichkeit, internationale Freundschaften zu knüpfen und neue Kulturen kennenzulernen.

          • Von April bis Juni stand an der MS Lavamünd das richtige Mülltrennen im Klassenzimmer im Mittelpunkt. Das Projekt wurde im Rahmen des Erasmus+-Projekts „Geoexplorers“ durchgeführt und orientierte sich an den 17 Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen (SDGs). Ziel war es, das Bewusstsein der Schülerinnen und Schüler für den verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen zu stärken und einen aktiven Beitrag zum Umweltschutz zu leisten.

            Während des dreimonatigen Aktionszeitraums wurde in allen Klassen besonders darauf geachtet, Abfälle korrekt zu trennen und Wertstoffe dem Recycling zuzuführen. Durch regelmäßige Kontrollen, Informationen und gemeinsame Aktivitäten lernten die Jugendlichen, wie wichtig eine konsequente Mülltrennung für die Schonung von Rohstoffen und die Reduzierung von Umweltbelastungen ist.

            Initiiert wurde das Projekt von Silvia Urban, Lehrerin an der MS Lavamünd. Sie betonte die Bedeutung nachhaltiger Bildung im Schulalltag: „Bereits kleine Schritte können einen großen Beitrag zum Schutz unserer Umwelt leisten. Es ist wichtig, dass Kinder und Jugendliche Nachhaltigkeit nicht nur theoretisch kennenlernen, sondern auch praktisch umsetzen.“

            Den feierlichen Abschluss bildete die Siegerehrung der erfolgreichsten Klassen. Umweltberater Bernhard Urbani vom Umweltzentrum Lavanttal zeichnete die drei Klassen mit der besten Mülltrennleistung aus und gratulierte den Schülerinnen und Schülern zu ihrem Engagement. Die Aktion zeigte eindrucksvoll, dass gemeinsames Handeln und Verantwortungsbewusstsein einen wichtigen Beitrag zum Ressourcenschonen und zu einer nachhaltigeren Zukunft leisten können.

          • Internationale Gäste aus Belgien zu Besuch

            Eine spannende und inspirierende Woche erlebte die Mittelschule Lavamünd im Rahmen von Erasmus+: Sieben Bildungsfachleute aus Belgien – vier Schulleiterinnen und Schulleiter, zwei Vertreterinnen aus der Schulverwaltung sowie eine Lehrerin – waren von Montag bis Freitag zu Gast, um im Zuge eines Job-Shadowing-Aufenthalts erste Erfahrungen mit dem europäischen Bildungsprogramm zu sammeln.

            Ziel des Besuchs war es, Erasmus+ kennenzulernen und Einblicke in das österreichische Schulsystem sowie den Schulalltag zu gewinnen. Für die meisten Teilnehmenden war dies die erste intensive Begegnung mit Erasmus+. Einzige Ausnahme war Frau Debbie Dekien, Schulleiterin der Basisschool Kameleon aus Turnhout, die bereits über Erfahrung mit internationalen Projekten verfügt. Über sie kam auch der Kontakt zur MS Lavamünd zustande – aufbauend auf der erfolgreichen Zusammenarbeit im Projekt „Communication in Action“ (2020–2023).

            Vielfältige Einblicke ins österreichische Bildungssystem

            Während ihres Aufenthalts erhielten die Gäste umfassende Einblicke in das Bildungssystem Österreichs – praxisnah und direkt vor Ort. Besucht wurden der Kindergarten, die Volksschule und die Mittelschule Lavamünd. Dabei stand insbesondere das Zusammenspiel der einzelnen Bildungsstufen im Fokus.

            Ein weiterer Programmpunkt führte die Delegation ins Schulzentrum Wolfsberg. Dort lernten die Gäste die HLW, die HAK sowie das BG/BORG kennen. Besonders herzlich war der Empfang in der Betriebsküche der HLW, wo die Gruppe mit Kaffee und Kuchen verwöhnt wurde.

            Ein Highlight stellte der Austausch mit Schülerinnen und Schülern dar: In der Bibliothek berichteten Jugendliche aus HLW und BORG von ihren eigenen Erasmus-Erfahrungen und gaben den Gästen einen persönlichen Einblick in die Möglichkeiten internationaler Schulprojekte.

            Besuch in der Bildungsdirektion Kärnten

            Am Freitag stand ein Besuch in der Bildungsdirektion Kärnten in Klagenfurt auf dem Programm. Bildungsdirektorin Isabela Penz hieß die Gäste willkommen. Im Anschluss präsentierte Erasmuskoordinatorin Silvia Quendler das österreichische Schulsystem und gab einen Überblick über ihre Arbeit. Besonders interessant war die Vorstellung der Kärntner Konsortium-Projekte, die Schulen den Zugang zu Erasmus+ erleichtern.

            Gemeinschaft und Kultur erleben

            Neben den fachlichen Programmpunkten kam auch das kulturelle Miteinander nicht zu kurz: Eine Besichtigung der Brauerei „Lavamünda Bier“, ein Ausflug zum Klopeiner See sowie eine entspannende Yogaeinheit im Garten der Volksschule rundeten die Woche ab.

            Ein gelungener Austausch

            Der Besuch zeigte einmal mehr, wie bereichernd internationale Zusammenarbeit im Bildungsbereich ist. Die belgischen Gäste nahmen viele neue Ideen und Eindrücke mit – und den Wunsch, Erasmus+ künftig auch an ihren eigenen Schulen aktiv umzusetzen.

            Die MS Lavamünd freut sich über diesen gelungenen Austausch und auf weitere internationale Begegnungen!

          • Im Rahmen des grenzüberschreitenden INTERREG-Projekts „BRIDGES“ haben Schülerinnen und Schüler der Geopark-Karawanken-Schulen Lavamünd, Neuhaus, Dravograd und Šentjanž gemeinsam künstlerisch gearbeitet und sich mit der gemeinsamen Geschichte unserer Regionen auseinandergesetzt.

            Die entstandenen Werke werden nun als Outdoor-Galerie auf der Draubrücke Lavamünd–Neuhaus präsentiert.

            Dienstag, 02. Juni 202611.00 UhrDraubrücke Lavamünd – Neuhaus

            Gemeinsam möchten wir die Ausstellung feierlich eröffnen und die verbindende Kraft von Kunst, Schule und Nachbarschaft über Grenzen hinweg sichtbar machen.

            Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!Wir freuen uns auf viele Besucherinnen und Besucher und eine wunderschöne gemeinsame Eröffnungsfeier. 

          • Vom 26. April bis 1. Mai verbrachten die 4. Klassen eine abwechslungsreiche Woche in Wien. Neben kulturellen Highlights wie dem Besuch vom Schloss Schönbrunn, dem Tiergarten Schönbrunn, der Albertina, der Österreichischen Nationalbibliothek, der UNO City, dem Parlament und dem Technischen Museum stand auch ein gemeinsamer Musicalbesuch von „Phantom der Oper“ auf dem Programm.

            Ein besonderes Highlight waren die von den Schüler*innen selbst organisierten und durchgeführten Stadtführungen. Dabei präsentierten sie interessante Sehenswürdigkeiten und zeigten viel Eigeninitiative, Organisationstalent und Verantwortungsbewusstsein.

            Für Spaß und Abwechslung sorgte außerdem ein Abend im Prater. Einen eindrucksvollen Abschluss bildete der Besuch der Gedenkstätte Mauthausen, der bei vielen einen bleibenden Eindruck hinterließ.

            Die Wien-Woche war für alle eine gelungene Mischung aus Lernen, Kultur und Gemeinschaft.

          • Bei der diesjährigen Jauntaler Dreiberge-Wallfahrt am 17. April 2026 haben die 4. Klassen der Mittelschule Lavamünd ein beeindruckendes Zeichen von Ausdauer und Gemeinschaft gesetzt.

            Gemeinsam mit ihren Klassenvorständen Silvia Urban und Andrea Töfferl sowie Lehrer und Diakon Jakob Mokoru machten sich die Schülerinnen und Schüler auf den anspruchsvollen Weg. Die besondere Herausforderung: Die rund 27 Kilometer lange Strecke wurde in der Nacht zurückgelegt. Eine Erfahrung, die nicht nur körperliche Fitness, sondern auch mentale Stärke erforderte.

            Trotz der Dunkelheit und der Länge der Strecke meisterten alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Wanderung mit großem Durchhaltevermögen. Schritt für Schritt kämpften sie sich voran, unterstützten einander und bewiesen eindrucksvoll, was mit Teamgeist und Motivation möglich ist. Zur großen Freude trafen wir unsere ehemalige Kollegin und Religionspädagogin Andrea Haßler, die mit Schülerinnen und Schüler der Sport MS St. Stefan unterwegs war.

            Die Leistung der Jugendlichen verdient höchste Anerkennung: Alle Schülerinnen und Schüler erreichten das Ziel und können mit Recht stolz auf sich sein. Als Zeichen der Gemeinschaft gestalteten die Jugendlichen beider Schulen einen Gottesdienst.

            Neben der sportlichen Leistung stand vor allem das gemeinsame Erleben im Vordergrund. Für viele wird diese Nachtwanderung im Rahmen der traditionellen Wallfahrt sicherlich ein unvergessliches Erlebnis bleiben. Ein wertvoller Beitrag für den Zusammenhalt innerhalb der Klassen

          • Zehn Schülerinnen und Schüler unseres Erasmusclubs nahmen an einer sechstägigen Erasmus+-Mobilität in Kielce, Polen, teil. Die Anreise erfolgte nachhaltig mit dem Zug. Gastgeber war die polnische Partnerschule und gemeinsam mit Schulen aus Estland, der Türkei und einer zweiten österreichischen Schule aus NÖ erlebten die TeilnehmerInnen ein abwechslungsreiches Programm.

            Unter dem Projektthema „Geoexplorers – Developing Geosciences and Sustainability“ beschäftigten sich die Teilnehmenden mit Geowissenschaften und mit ausgewählten Zielen der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung. Workshops, der Besuch des UNESCO Global Geoparks Kielce, eines Schulungszentrums sowie einer Abwasserreinigungsanlage vermittelten praxisnahe Einblicke in Nachhaltigkeit und Umweltschutz.

            Kulturelle Highlights waren ein Ausflug ins Heiligkreuzgebirge mit mittelalterlicher Siedlung, ein Töpferworkshop und der Besuch eines Benediktinerklosters. Den Abschluss bildeten digitale Präsentationen in denen die internationalen Teams ihre Ergebnisse vorstellten. Die Woche förderte fachliche, sprachliche und interkulturelle Kompetenzen und stärkte das europäische Miteinander.

          • Einen unvergesslichen Abend gestalteten die Schülerinnen und Schüler der 4. Klassen der Mittelschule Lavamünd im Kultursaal. Mit großem Engagement organisierten sie ein abwechslungsreiches Tanzfest, das bei den zahlreichen Gästen großen Anklang fand.

            Das Tanzkränzchen hat an der MS Lavamünd eine lange Tradition. Auf Initiative der Pädagogin Margit Meyer wurde 2020 erstmals ein Tanzkurs für die Abschlussklassen durchgeführt, gefolgt vom ersten Tanzkränzchen am 19. November desselben Jahres. Heuer konnten die Klassenvorstände Andrea Töfferl und Silvia Urban bereits zum 25. Jubiläum einladen – lediglich 2022 musste die Veranstaltung pandemiebedingt entfallen.

            Für den zehnwöchigen Tanzkurs zeichnete die Tanzschule Kunauer aus Bleiburg verantwortlich. Valentina Kunauer vermittelte den 16 Paaren gekonnt Walzer, Polka, Discofox, Langsamer Walzer und Cha-Cha-Cha. Die Jugendlichen überzeugten mit Rhythmusgefühl und begeisterten das Publikum.

            Die Hauptorganisation übernahmen Sabrina Gonzi und Bettina Sulzer, unterstützt von vielen Eltern und den Schülerinnen und Schülern. Besonders beeindruckten die selbsteinstudierten Showeinlagen, darunter eine humorvolle Millionenshow und ein Kahoot-Spiel mit Babyfotos. Den stimmungsvollen Abschluss bildeten schwungvolle Showtänze, die für tosenden Applaus sorgten.

            Der Abend war geprägt von guter Stimmung, beeindruckenden Darbietungen und großem Teamgeist, in unvergessliches Erlebnis für alle Beteiligten.

             

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          • Heute durften wir uns über eine großzügige Spende in Höhe von € 850 von der FF-Hart freuen. Das Kommando der Feuerwehr unter der Führung von OBI Bernhard Stauber übergab den Betrag persönlich an unseren Direktor Rüdiger Zlamy. Ein Teil der Spende wurde beim Franz-Janko-Gedenkturnier am Stefanitag erwirtschaftet, der restliche Betrag stammt aus der Kameradschaftskassa der Feuerwehr. Wir bedanken uns herzlich bei der FF-Hart für die wertvolle Unterstützung unserer Schule und unserer Schülerinnen und Schüler!

          • Von 26. bis 30. Jänner 2026 verbrachte die 2. Klasse ihre Wintersportwoche in St. Oswald/Bad Kleinkirchheim. Unter der Leitung von Martin Treffer und begleitet von Heribert Probst sowie Andrea Töfferl erlebten die Schüler und Schülerinnen abwechslungsreiche und sportliche Tage auf der Piste.

            Anfänger sammelten erste Erfahrungen auf Skiern, während Fortgeschrittene ihre Technik weiter verbessern konnten. Ergänzt wurde das Programm durch einen Vortrag der AUVA, einen Entspannungsnachmittag in der Therme St. Kathrein sowie den stimmungsvollen Nachtskilauf am Donnerstag.

            Die Wintersportwoche war für alle Beteiligten ein besonderes Erlebnis, das noch lange in Erinnerung bleiben wird.

          • Lavamünd.
            Mit überwältigendem Andrang wurde am vergangenen Donnerstag das Musical „Das Musical von den Weihnachtsgeschenken“ von den Schülerinnen und Schülern der Volksschule Lavamünd aufgeführt. Rund 500 Besucherinnen und Besucher füllten die Turnhalle der Mittelschule bis auf den letzten Platz und sorgten damit für eine beeindruckende Kulisse.

            Die Kinder präsentierten das Musical mit großer Freude, spürbarem Können und bemerkenswertem Einsatz. Mit viel Engagement und Liebe zum Detail brachten sie die Geschichte auf die Bühne und begeisterten das Publikum, das am Ende zu lang anhaltendem Applaus ansetzte – begleitet von Standing Ovations.

            Unter den Gästen fanden sich zahlreiche Persönlichkeiten aus Gemeinde, Bildung und Wirtschaft ein. Besonders erfreut zeigte man sich über den Besuch von

            • Bürgermeister Wolfgang Gallant (Marktgemeinde Lavamünd),
            • Schulqualitätsmanagerin Isabella Karner-Knes (Bildungsdirektion Kärnten),
            • Pfarrer Bhasker Rhedimasu,
            • sowie Janko Mario, Vorstandsdirektor der Raiffeisenbank Unteres Lavanttal.

            Direktor Rüdiger Zlamy bedankte sich in seiner Ansprache herzlich bei allen Schülerinnen und Schülern sowie dem gesamten Lehrerteam für das große Engagement, das die Realisierung des Musicals erst möglich machte. Ebenso sprach er seinen Dank an alle Mitwirkenden sowie Helferinnen und Helfer aus – insbesondere an den Elternverein und die Lavamünder Bäuerinnen, die mit großem Einsatz den stimmungsvollen weihnachtlichen Ausschank im Innenhof der Mittelschule organisierten und den Weihnachtsbasar der Volksschule betreuten.

            Die gelungene Veranstaltung zeigte einmal mehr, wie stark die Schulgemeinschaft in Lavamünd zusammenhält und welch große Bedeutung kulturelle Projekte im Jahreskreis haben

          • Im Rahmen der Berufsorientierung stellten sich die Agrar HAK Althofen, die LFS St. Andrä und die LFS Buchhof unseren Schülerinnen und Schülern vor. Dabei wurden Ausbildungswege, Schwerpunkte und praktische Möglichkeiten aus erster Hand präsentiert. 

          • Im BO-Unterricht erhielten unsere Schülerinnen und Schüler wertvolle Bewerbungstipps von Expertinnen der Unternehmen NCA und Knusperstube. Sie lernten, wie man gelungene Bewerbungsunterlagen erstellt und professionell auftritt.

          • #ms_lavamuend #lavamünd #krampuszeit #armerteufel #höllischegestalten #sagenhafteslavamünd

          • Internationale Begegnung, Forschung und Nachhaltigkeit standen im Mittelpunkt der Erasmus-Projektwoche „Geoexplorers: Exploring Geosciences and Sustainability“ an der MS Lavamünd. Gemeinsam mit der MS Felixdorf (NÖ) und Partnerschulen aus Polen, Estland und der Türkei arbeiteten die Schülerinnen und Schüler an Themen rund um die 17 Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen (SDGs).

            Besonderes Augenmerk lag dabei auf den Bereichen: Sauberes Wasser, Bezahlbare und saubere Energie, Nachhaltige Städte & Gemeinden sowie Klimaschutz.

            Ein Highlight war sicherlich der Workshop zu nachhaltigen Städten: Mit Lego-Steinen bauten die Teams ihre eigene Stadt und mussten sie anschließend auf Überflutung, Energiekrise und Klimaerwärmung anpassen – mit viel Kreativität und großem Teamgeist.

            Bei Exkursionen entdeckten die Teilnehmenden die Windräder am Koglereck und erkundeten den UNESCO Global Geopark Karawanken, inklusive des Besucherzentrums, in dem Gerald Hartmann (Direktor des Geoparks) und sein Team die Jugendlichen auf die Einzigartigkeiten der Erdgeschichte dieser Region hinwiesen. Am Nachmittag erforschte die Erasmus Delegation das alte Bergwerk in Mežica (Slowenien) und lernten viel Neues über die Blei- und Zinkverkommen in der Petzen.

            Ein weiterer Höhepunkt war der Besuch der Bundeshauptstadt Wien. Dort lernten die Schülerinnen und Schüler nicht nur bedeutende Sehenswürdigkeiten kennen, sondern erhielten auch spannende Einblicke in die kulturelle Vielfalt und Geschichte Österreichs. So konnten die internationalen Gäste Land und Leute besser kennenlernen und österreichische Traditionen hautnah erleben.

            Die Projektwoche bot nicht nur spannende Einblicke in Geowissenschaften und Nachhaltigkeit, sondern auch die Möglichkeit, neue Freundschaften über Ländergrenzen hinweg zu knüpfen.

            Gemeinsam für eine nachhaltige Zukunft – das ist der Spirit von Erasmus!

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